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VERKEHRSWIRTSCHAFT

Güterverkehr

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Der Verkehrsleiter - Fragen und Antworten

Derzeit herrscht bei den Unternehmen des Personen- und Güterkraftverkehrs teilweise große Verunsicherung, ob im Zusammenhang mit der Einführung des Verkehrsleiters tatsächlich neue Pflichten oder gar Schulungen und Prüfungen erforderlich sind. Dieses Merkblatt gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Verkehrsleiter. mehr

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Antragszeitraum für Fördermittel 2012 beginnt bereits am 1. Oktober 2011

Die Frist für Mittel aus Förderprogrammen im Bereich Güterverkehr zur Aus- und Weiterbildung sowie De-minimis beginnt damit bereits einen Monat früher als üblich, das Verkehrsministerium hat die Antragsfristen vorgezogen. Anträge können beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) gestellt werden.  mehr

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Berufskraftfahrer können Schlüsselzahl "95" vorzeitig eintragen lassen

So genannte "Besitzständler", die bereits seit längerer Zeit im Besitz ihres Lkw- oder Busführerscheins sind, können jetzt vorzeitig und damit vor dem Absolvieren der ersten Weiterbildung die Schlüsselzahl "95" in ihren Führerschein eintragen lassen. Das kann Schwierigkeiten bei Kontrollen im Ausland ersparen.    mehr

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Sonn- und Feiertagsfahrverbot

An Sonn- und Feiertagen gilt in Deutschland ein flächendeckendes Fahrverbot für bestimmte Fahrzeuge. Welche Fahrzeuge betroffen sind, welche Ausnahmen gelten und welche Voraussetzungen für eine Ausnahmegenehmigung vorliegen müssen, erfahren Sie hier. mehr

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Kontrollpflichten des Auftraggebers

Wer Transporte von Dienstleistern (Speditionen oder Frachtführer) durchführen lässt, unterliegt besonderen Kontrollpflichten bezüglich der Genehmigungen des Dienstleisters. Hier finden Sie Informationen für die Praxis. mehr

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Selbstständige Kraftfahrer - Scheinselbstständigkeit

Jeder Unternehmer, der sogenannte selbstständige Kraftfahrer ohne eigenes Fahrzeug beschäftigt, muss wissen: Aus Sicht der Rentenversicherungsträger und Krankenkassen ist auch der selbstständige Kraftfahrer ein abhängig beschäftigter Arbeitnehmer. mehr

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Werkverkehr

Werkverkehr ist die Beförderung von Gütern für eigene Zwecke des Unternehmens mit Fahrzeugen, deren zulässiges Gesamtgewicht 3,5 Tonnen übersteigt. Auch wenn dafür keine Genehmigung notwendig ist, sind diverse Vorschriften zu beachten. Besonders wichtig ist die Anmeldung des Unternehmens beim Bundesamt für Güterverkehr. mehr

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Rechtsgrundlagen für Verkehr und Transport

Bei der Beförderung von Personen oder dem Transport von Gütern sind zahlreiche Gesetze und Verordnungen zu beachten. Hier finden Sie nach Themengebieten geordnet die wichtigsten Rechtsgrundlagen. mehr

EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Güterkraftverkehr - Prüfungen

Der Betrieb eines Güterkraftverkehrsunternehmens erfordert Genehmigungen durch die zuständige Verkehrsbehörde. mehr

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Mitführungspflichten bei gewerblichen Transporten

Beim Transport von Gütern müssen zahlreiche Dokumente mitgeführt werden. Einen Überblick erhalten Sie hier. mehr

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Maut und Mautausweichverkehr

Seit 2005 wird für schwere Nutzfahrzeuge in Deutschland eine entfernungsabhängige Lkw-Maut erhoben. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier. mehr

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Kurier-, Express- und Paketdienstleister (KEP)

Zur Feinverteilung von Paketen und Postsendungen setzen KEP-Dienstleister in aller Regel auf Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von weniger als 3,5 Tonnen. Welche Besonderheiten für die Unternehmen gelten, erfahren Sie hier. mehr

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Beförderung von Abfall

Wer Abfälle auf der Straße befördern möchte, muss diverse Vorgaben einhalten und Voraussetzungen erfüllen. Hier finden Sie grundlegende Informationen zu dieser komplexen Materie mehr

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Zuschussprogramm für Euro 6

Die Förderung der Anschaffung von Euro 6- Lkws wird fortgeführt. Die Förderung von EEV-LKWs ist zum Jahresende 2011 dagegen ausgelaufen. Je nach Schadstoffklasse des Fahrzeugs und Größe des Unternehmens können zwischen 1.050 und 2.200 Euro abgerufen werden. mehr

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Kabotagebeförderungen im Straßenverkehr

Die Modalitäten von Kabotagebeförderungen sind EU-weit einheitlich geregelt. Hier sind die wesentlichen Fakten zusammengestellt und ergänzende Infos verlinkt. mehr

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Ladungssicherung

Der Absender einer Sendung ist für ihre beförderungssichere Verladung, der Frachtführer (das Transportunternehmen) für die betriebs- bzw. verkehrssichere Verladung verantwortlich. Werden diese Pflichten verletzt und kommt es zu einem Unfall, dann kann dies zur zivilrechtlichen Haftung führen und im schlimmsten Fall sogar strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Weitere Informationen zu den Verantwortlichkeiten finden Sie hier. mehr

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Grenzüberschreitender Güterverkehr bis sechs Tonnen zulässigem Gesamtgewicht nicht mehr erlaubnisfrei

Güterbeförderungen von Deutschland in andere EU-Länder waren bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von sechs Tonnen nicht erlaubnispflichtig. Diese Ausnahme gilt seit 4. Dezember 2011 nicht mehr. mehr

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Lkw-Ferienfahrverbot

Im Juli und im August ist zusätzlich zum Sonn- und Feiertagsfahrverbot das Ferienfahrverbot zu beachten. An den Samstagen in diesem Zeitraum gelten auf einigen Strecken in Deutschland besondere Verkehrsrestriktionen. mehr

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Geschwindigkeitsbegrenzer und Wegstreckenzähler

Geschwindigkeitsbegrenzer sind Einrichtungen, die im Kraftfahrzeug in erster Linie durch die Steuerung der Kraftstoffzufuhr zum Motor die Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf den eingestellten Wert beschränken. Geschwindigkeitsbegrenzer dürfen nicht abgeschaltet werden können. mehr

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Palettenhandling

Übersicht über die gängigen Palettentauschklauseln sowie deren Handhabung und Besonderheiten mehr

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Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen (ADSp 2003)

Das Transport- und Speditionsrecht ist im Handelgesetzbuch geregelt. Häufig werden Speditionsverträgen darüber hinaus spezielle Allgemeine Geschäftsbedingungen zugrunde gelegt. Oft sind das die Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp), die auch von der IHK-Organisation empfohlen werden. mehr

DOKUMENT-NR. 20061

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Gewerbeflächen

Die IHK ist in die Bauleitplanung und Raumordnung eingebunden und setzt sich für ausreichende und gut erschlossene Industrie- und Gewerbeflächen ein. mehr